Unverständnis über Gastro-Regelung

Unverständnis über Gastro-Regelung
28.10.2020

CDU-Kreisvorsitzender Timon Radicke zeigt sich geschockt und enttäuscht über die
Regelungen aus dem Bund-Länder Gipfel. Dabei sind grundsätzliche Einigungen zur
Eindämmung der Pandemie zu begrüßen und notwendig, die Regelungen für die Schließung
der Gastronomie ab dem 2. November jedoch stößt bei Radicke auf Unverständnis: „Wir
sind geschockt darüber, dass die Gastronomie erneut geschlossen werden soll. Die Wirte
haben in den vergangenen Monaten solide Hygienekonzepte erstellt und zum Teil viel Geld
investiert, um die Gäste zu schützen. Mit diesen Beschlüssen zerstören wir das Vertrauen
der Gastronomen in die politischen Entscheidungsträger“, befürchtet der Herner CDUKreisvorsitzende
Radicke. „Wenn wir gerade die Restaurants nun schließen, droht uns nicht
nur der Verlust von Zustimmung und Verständnis für die übrigen Maßnahmen in der
Bevölkerung, sondern der Verlust eines gesamten Wirtschaftszweiges.
Besser als Schließungen seien demnach konsequente Prüfungen der Betriebe und
Ordnungsmaßnahmen bei denen, die die Richtlinien nicht einhalten. „Jene, die mit guten
Konzepten arbeiten und die Richtlinien einhalten sollten nicht bestraft werden“, meint
Radicke.