CDU fordert erneut: Vierspurigkeit der Bochumer Straße in Herne

03.04.2019

„Der Rückbau der Bochumer Straße zu einer zweispurigen Fahrbahnmarkierung im Herner Süden wird immer deutlicher zu einem Sinnbild alter und verfehlter Verkehrspolitik in Herne,“ so Christoph Nott, stellvertretender Vorsitzender der CDU Herne-Mitte. Was von der Verwaltung in vielen Ortsterminen und Tagesordnungspunkten in Bezirksvertretung und Planungsausschuss stets als unproblematisch dargestellt wurde, gestaltet sich live vor Ort leider vollkommen anders.

Genervte Bürgerinnen und Bürger, welche auf der Bochumer Straße täglich im Berufsverkehr pendeln, haben mehr und mehr Angst vor der Zeit des Umbaus der A43 im Herner Stadtgebiet, der unweigerlich auf Herne zukommt. Hier werden wesentlich größere Umgehungsverkehre auf die Bevölkerung einwirken, welche nicht sonderlich steuerbar sein werden.

“Wir müssen diese Ängste der Hernerinnen und Herner ernst nehmen und auf diese Zeit des Umbaus müssen wir vorbereitet sein und dürfen nicht einfach drauf zu warten,“ sagte Nott. Aus diesem Grund werden CDU-Politiker nicht müde, sich immer wieder für eine vierspurige Fahrbahnmarkierung einzusetzen, um eine bestmögliche Aufnahme der Verkehre durch die Bochumer Straße von vornherein zu gewährleisten. „Es ist das Ziel der CDU Herne, die Verkehre auf der Bochumer Straße künftig flüssiger zu gestalten und wir von der Union werden nicht lockerlassen, bis dieses für die Bürgerinnen und Bürger mit einer vierspurigen Verkehrsführung umgesetzt wird,“ sagte Nott am Rande der CDU- Kreisvorstandssitzung. Ein erneuter Ortstermin, ggf. schon in der kommenden Woche (Termin wird noch bekannt gegeben), welcher vom CDU-Stadtbezirksverband Herne-Mitte und dem Ortsverband Herne-Süd organisiert werden wird, soll den Blick auf die momentan verfahrene Situation vor Ort lenken und die Verkehrssituation realistisch betrachten.